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Richtwerte: 1 Person 1.800 kWh - 2 Personen 2.500 kWh

Strom sparen


Energiekosten des Haushalts gezielt reduzieren

Sparen kann jeder. In dem eigenen Haushalt sind sicherlich zahlreiche „Stromfresser“ vertreten. Diese treiben die Kosten der Stromabrechnung in die Höhe. Hier sollte jeder Haushaltsvorstand anfangen nach einer Verbesserung zu streben. Die Haushaltskasse wird es dankend annehmen.

Alte Geräte ausmustern

Oftmals herrscht die Ansicht vor, dass alte Geräte so lange genutzt werden müssen, bis die Reparatur teurer wäre, als eine Neuanschaffung. Häufig ist der weitere Betrieb teurer als die Neuanschaffung. Denn mit dem was z.B. eine alte Waschmaschine an Strom verbraucht, hat eine Neue schon in wenigen Jahren ihre Anschaffungskosten eingespart. Damit dies gelingt muss natürlich auch ein umweltschonendes Gerät erworben werden. Bei der Anschaffung ist unbedingt auf die Energieeffizienzklasse zu achten.

Lichtlein brenne?

Hamsterkäufe bei den klassischen Glühbirnen sind ein falsches Zeichen an die Umwelt. Vielmehr sollte jetzt vermehrt auf die Energiesparlampen gesetzt werden. Diese erzielen inzwischen ein angenehmes Licht und verbrauchen weniger Strom. Weiterhin sollte im Allgemeinen dafür gesorgt werden, dass nur dort die Lampen brennen, wo sich auch eine Person aufhält.

In der Küche sparen

Besonders die neuen Backöfen brauchen nicht mehr vorgeheizt werden. Diese 10 Minuten, in denen der Backofen jetzt nicht mehr läuft, sparen ebenfalls Energie. Weiterhin sollte das Eisfach im Kühlschrank regelmäßig abgetaut werden. Gleiches gilt für die Gefriertruhe bzw. den Gefrierschrank. Das Aufrechterhalten der Eisschichten kostet den Geräten sehr viel Energie.

Umgang mit elektronischen Geräten

Der Computer ist täglich im Einsatz. Nicht immer befindet sich der Nutzer in unmittelbarer Nähe, wenn der PC arbeitet. Nach einer gewissen Anzahl von Minuten springt schließlich der Bildschirmschoner an. Dies ist jedoch die reinste Energieverschwendung. Diese grafische Untermalung ist aufwändiger zu unterhalten, als der Computer im normalen Zustand. Eine gute Alternative ist hingegen der Energiesparmodus. Dieser versetzt den Computer tatsächlich in einen Ruhezustand, der auch Energie einspart.

Wird der Fernseher über die Fernbedienung ausgeschaltet, so bleibt immer der kleine rote Punkt zu sehen. Dieser besagt, dass der TV im Stand-by-Modus ist. Er ist also nicht ausgeschaltet. Folglich verbraucht er auch weiterhin Strom. Um dies zu umgehen kann er am Schalter ausgemacht werden. Aber auch das Zwischenschalten einer Steckdose mit Kippschalter ist zweckdienlich. Die Flimmerkiste sollte zumindest über Nacht vollkommen ausgeschaltet werden.

Auch Ladegeräte, wie z. B. vom Handy, verbrauchen Strom. Und dass nicht nur beim Ladevorgang. Wenn diese Gerätschaften weiterhin an der Steckdose bleiben, auch wenn kein Endgerät angeschlossen ist, so wird kontinuierlich Energie verbraucht.

Die Waschmaschine und auch der Wäschetrockner sollten nur benutzt werden, wenn die Trommel gefüllt werden kann. Ansonsten wird Platz verschwendet. Der Aufwand für die Geräte ist der gleich, ob die optimale Menge genutzt wird oder ob die Aktionen im Leerlauf durchgeführt werden. Gleiches gilt für den Geschirrspüler. Zur Not muss halt mal wieder per Hand abgewaschen werden.